Veröffentlichungen

Truecrypt – Datenschutz auf einfache Art und Weise:

Gerade auf Readers-Edition veröffentlicht:

Die kostenlose Verschlüsselungssoftware Truecrypt gibt es ja schon seit geraumer Zeit.

Dennoch kann man im Zeitalter des USB-Sticks nicht oft genug auf die Notwendigkeit

des Einsatzes von entsprechender Sicherheitssoftware hinweisen. Oft genug sieht man

Anwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Ärzte und sonstige „Transporteuere“ sen-

sibler Daten in Zügen sitzen und an Ihren Dokumenten arbeiten. Bedenklich genug,

dass jeder Sitznachbar mitlesen kann, wie es um die Finanzen, Gesundheit und Pro-

zesse Dritter steht, wie sorglos jedoch mit den kleinen USB-Sticks umgegangen wird, ist

wahrlich kein Grund in Lobeshymnen auszubrechen. Da liegen sensible Daten auf

Schreibtischen, in Aktenkoffern und auf Armaturenbrettern vollständig ungeschützt und

die Welt wundert sich, wenn beispielsweise einmal mehr die Patientendaten aus einem

Krankenhaus an die Öffentlichkeit gelangen.

Mit Truecrypt hat dabei auch der unbedarfte Anwender (zu denen ich mich in diesem

Bereich durchaus zähle) die Möglichkeit ohne großen Aufwand sensible Daten (kosten-

los) zu schützen. Dabei muss unterschieden werden. Eine Variante, den gesamten

USB-Stick zu sichern, hat den Nachteil zur Folge, dass auf dem jeweiligen Windows-

oder Apple-Macintoshrechner Truecrypt installiert sein muss. Die Alternative sieht vor,

dass Truecrypt direkt auf dem USB-Stick eingerichtet und ein Datencontainer angelegt

wird. Aus dem Container macht die Software bei richtiger Passworteingabe ein virtuelles

Laufwerk, in dem die entsprechenden Daten abgelegt werden können. Nachdem der

USB-Stick wieder getrennt wird, kann ein „Datenspion“ nur eine Datei sehen, die er

ohne Passwort nicht entschlüsseln kann. Eine charmante Komponente der Truecrypt

Lösung besteht darin, dass diese kostenlose Software sowohl auf Macintosh, als auch

auf Windows Systemen lauffähig ist. Gute Anleitungen, wie man ein Ergebnis realisiert,

das den eigenen Ansprüchen gerecht wird, findet man auf truecrypt.org oder stadt-bre-

merhaven.de.

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Der Preis der Technisierung – Payback (eine Rezension):

Folgende Rezension habe ich gerade bei Readers Edition eingestellt. Feedback wie immer willkommen.

Frank Schirrmacher gelingt es in seinem Werk „Payback“ auf beeindruckende Weise

uns allen, die wir im Internet surfen, twittern, bloggen (so wie hier) oder sich sonst wie

auf der Datenautobahn bewegen einen Spiegel vorzuhalten. Wer ist inzwischen nicht

mehr oder weniger abhängig von der vielgelobten Technikwelt, prüft im Minutentakt

Emails oder twittert durch die Welt. Dabei passt sich unser Gehirn immer mehr der

Technik an und wir bedienen sie nur noch, ohne zu realisieren, warum wir Dinge über-

haupt machen. Schirrmacher beschreibt beeindruckend, wie wir verlernen, die Dinge

nach ihrer Wichtigkeit zu unterscheiden. Ihm gelang ein Buch, das kurzweilig die Prob-

leme unserer Zeit darstellt und uns wachrütteln soll, die immer mehr ins Abseits gera-

tende Fähigkeit aufmerksam zu sein bei uns und anderen zu reanimieren. Wer liest

heute noch Bücher? Alle googeln sich durch die Welt, glauben nahezu blind an die Ran-

kings der Suchergebnisse der Datenkrake Google. Auch Wikipedia Artikel werden nur

von den wenigsten hinterfragt. Wer kennt schon den jeweiligen Autoren und dessen

Fachkenntnis. Frank Schirrmacher versteht es vortrefflich aufzuzeigen wie uns die

Datenbanken von Amazon und anderen schon heute unseren Einkauf von morgen aus-

suchen. Ein Buch, das sich zu lesen lohnt. Möglicherweise hilft es uns, die eigene Auf-

merksamkeit mehr auf den Gesprächspartner bei der Verabredung in der Kneipe oder

Restaurant zu legen. Wer kennt das nicht? Man verabredet sich auf ein Bier, der Ge-

genüber spielt den ganzen Abend mit seinem neuesten elektronischen Fetisch, geht für

ein „kurzes“ Telefonat mal schnell für eine halbe Stunde vor die Tür (ich nehme mich da

nicht aus). Die Folge ist eine gestörte Kommunikation, da man sich kaum noch auf das

Gespräch mit dem Visavis konzentriert, sondern gedanklich schon die nächste un-

abdingbare Software auf das iPhone lädt. In einem Internetforum las ich vor einiger Zeit,

dass jemand für Freunde Klavier spielte, während einer nicht dem Spiel lauschte, statt-

dessen SMS ‘es und Emails verschickte, sowie besagte Applikationen heruntergeladen

hat. Ich vermute es handelt sich nicht um einen Einzelfall.

Was bleibt also? Schirrmachers Buch lesen, vielleicht überhaupt mal wieder ein Buch

von Anfang bis Ende lesen und seinem Gegenüber mehr Aufmerksamkeit und Konzent-

ration widmen.

Es wird Zeit den Eintrag zu twittern.

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Ein Strohstern am diesjährigen Weihnachtsbaum

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Papyrus Autor III, die Textverarbeitung nicht nur für Schriftsteller

Gerade bei Readers Edition veröffentlicht:

R.O.M. Logicware bringt mit seiner Software Papyrus Autor III ein Textverarbeitungspaket, dass sich nicht nur an Schriftsteller richtet, sondern auch dem ambitionierten Privatanwender ein intiutives Tool zur Verfügung stellt, um die Textqualität über Grammatik und Rechtschreibung hinaus zu steigern. 149,00 Euro die sich für die Vollversion lohnen, das Office Paket von Microsoft in den Schatten stellen. Anzumerken ist auch, dass mit Papyrus Autor III eine Software zur Verfügung steht, die sowohl auf Windows, als auch auf Apple Macintosh rechnern zur Verfügung steht. In der Vollversion sind 4 Lizenzen enthalten, die der Nutzer wahlweise installieren kann. Darüber hinaus bietet R.O.M. Logicware gegen einen verhältnismäßig geringen Aufpreis auch eine Möglichkeit der USB Stick Nutzung an. D.h. die Software muss nicht installiert werden und man hat sie auf dem Stick auf jedem Rechner der Welt zur Verfügung. Ein geniales Tool. Die Demoversion sollte man einfach mal testen.

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Winterimpressionen

Es hat geschneit, nicht nur auf unserem Balkon in Essen – Haarzopf.

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Ein Rabe auf Spiekeroog

Heute aufgenommen, bei super sonnigem Wetter.

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WordTwit – gutes Twitter Tool

Bei WordTwit handelt es sich um ein gutes Tool, mit dem man seine WordPress Blogeinträge automatisch bei Twitter veröffentlichen kann.

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Blüten und Insektenpracht

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Makrofotografie mit WAZ Zeppelin im Hintergrund

Ein paar Experimente vom Tage.

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Marienkäferplage …

… bei uns nicht. Das ist der erste Marienkäfer in diesem Jahr. Leider habe ich das falsche Objektiv erwischt und der Kollege hat sich wie verrückt fortbewegt.

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