Veröffentlichungen

Die Bundespräsidentenwahl – oder der Untergang des Abendlandes?

Auf Readers Edition veröffentlicht:

Ich denke nicht.

Wieder einmal zeigt sich, wie ein bedeutender Sachverhalt zum medialen Irrsinnstorpedo aufgebauscht wird. Zweifelsohne ist die Wahl des Bundespräsidenten eine der bedeutendsten Handlungen in dieser Republik. Allerdings drängt sich dem Zuschauer der Verdacht auf, dass die von ihm beauftragten Angestellten (Politiker) einmal mehr führungs- und konzeptionslos agieren. Da wird seitens der Oppositionsparteien ein Kandidat aufgestellt, der zu Zeiten der Wahl Johannes Raus zum Bundespräsidenten für die Sozialdemokraten nicht wählbar erschien. Zusammen mit den Regierungsparteien machen sie dem Wähler deutlich, dass hier keine Probleme gelöst werden sollen, sondern einmal mehr machtpolitische Interessen im Vordergrund stehen.

Der Unmut aus den eigenen Regierungsreihen wurde Frau Merkel & Co. letztendlich durch den ersten und zweiten Wahlgang mehr als deutlich gemacht. Es wäre wünschenswert, wenn die Kanzlerin die Botschaft aus den eigenen Reihen verstanden hat und endlich mehr regiert, statt moderiert. Sie sollte in diesem Zusammenhang potentielle Kritiker aus den eigenen Reihen nicht wegloben, sondern sich dem argumentativen Schlagabtausch stellen.

Gleichzeitig sollte man die Forderung nach einer Bundespräsidentenwahl durch das Volk nicht überbewerten, denn was wird das Volk mit einem mit nahezu einstimmig gewählten Präsidenten machen, wenn es feststellt, dass der reale Einfluss nur sekundär von Bedeutung ist? In den nächsten Wochen werden sich die Nicht-Sympathisanten aus dem Volk an Herrn Wulff gewöhnt haben und verstärkt danach fragen, wie es mit der Sicherheit um den eigenen Arbeitsplatz, der Rente und die Sicherheit des Euros bestellt ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich Regierung, Opposition und Medien diesen Fragen mit der gleichen Inbrunst widmen, wie sie es zuvor mit der Beschädigung zweier ausgezeichneter Kandidaten um das Amt des Bundespräsidenten und der Beschädigung der letzten Glaubwürdigkeit bei den Wählern getan haben.

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Get Things Done (GTD) – Things die bessere Todo Liste

Mit Things ist der Cultured Code GmbH & Co. KG aus Stuttgart ein geniales Tool gelungen, dass bei der Umsetzung von Projekten und Todo’s sinnvoll unterstützt.

Es gibt die Software für den Apple Macintosh, das iPhone und jüngst auch für das iPad. Hauptvorteil der Software neben der automatischen Datenübernahme aus bspw. dem Emailprogramm per Shortcut ist, dass sich die mobilen Geräte automatisch per Wlan mit dem Macintosh Rechner und dem iCal Kalendar Programm abgleichen lassen. Der Preis mit 49,95 für die Desktop Version und etwas über 7 Euro für die iPhone app ist angemessen. Als einziges Manko lässt sich derzeit festmachen, dass es weder eine Windows, noch eine webbasierte Version gibt, um die Nutzung plattformübergreifend zu gestalten.

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Buchverlosung: Alice Springs in der Helmut Newton Foundation

Auf Fotografr.de gibt es mal wieder eine Buchverlosung, parallel zu der in der Helmut Newton Foundation derzeit stattfindenden Ausstellung von Alice Springs (Kunstname von June Newton).

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Einmischen oder das Land verlassen? – Ein Kommentar

Eben auf Readers Edition veröffentlicht:

Wenn man sich die aktuelle politische Lage ansieht gibt es eigentlich nur diese zwei Möglichkeiten. Da trifft eine konzeptions- und organisationslose Bundesregierung auf eine nicht minder unglaubwürdige Oppositiontruppe. Alle gemeinsam scheinen sich zum Ziel gemacht zu haben, was schert uns Griechenland, da fahren wir doch gleich das eigene Land vor die Wand.

Und das Volk? Das sieht dabei fern.

Was bleibt also?

Variante 1 wäre natürlich das Land zu verlassen, was sich bei näherer Betrachtung des Umfeldes als klassischer Bumerang erweisen würde, denn letztendlich klagen wir noch immer auf hohem Niveau, auch wenn die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander klafft. Der Mittelstand, der ja immerhin immer noch die meisten Arbeitsplätze in Deutschland stellt, bleibt auf der Strecke und wird immer mehr zerrieben von parteipolitischen “Spielchen”.

Variante 2 besteht darin, das Übel bei der Wurzel zu packen, sprich bereits bei der Jugend anzusetzen, um die inzwischen auch in Regierungskreisen angekommene “Verpisanerung” einzudämmen und die Qualität des Bildungslandes Deutschland wieder an die Spitze zu bringen, ehe es in der Bedeutungslosigkeit versinkt.

Einen guten Ansatz verfolgt zum Beispiel die Stiftung Lesen. Da wird das Buch und mithin das Lesen, an Bevölkerungsschichten herangeführt, die in ihrem Leben sonst vermutlich selten oder nie ein Buch in die Hand nehmen. Das Ziel kann also nur sein solche Einrichtungen zu fördern (sei es auf dem finanziellen oder auch ehrenamtlichen Weg), dass Gesamtbildungsniveau anzuheben und in der Folge eine neue Bildungselite zu schaffen, deren Wirken dann mittelfristig da ankommt, wo heute das Mittelmass die Regeln macht – in Berlin!

Fazit: Wendet Euch nicht ab von diesem Land, sondern mischt Euch ein auf einem Weg, der für JEDEN möglich ist.

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Endlich mal ein guter Webhoster – w3w.de

Da unterscheiden sich die “Billigheimer” Webhostinganbieter von den etwas teureren wie beispielsweise w3w.de! Nach einem Umzug der Hauptdomain und dadurch resultierenden Totalcrash sämtlicher Blogs brauchte w3w.de nur wenige Stunden zur vollständigen Rekonstruktion. Das sollen die 1 Euro Anbieter mal nachmachen.

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Meconomy – Die Neuerfindung des Arbeitens

Durch Zufall stiess ich auf der Seite Fotografr.de auf den Artikel “Ist die Zeit ist reif, sich als Fotograf  selbständig zu machen?”. Der Autor rezensiert das Buch Meconomy von Markus Albers. Albers beschreibt vortrefflich, wie man “manchmal selbst aus der Bahn geworfen werden muss”, um seinen Blick für neue Berufs- und Geschäftsideen zu öffnen. Die These von Markus Albers:

Zitat:

“Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor kurzem undenkbar waren.

Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten.

Wie wir in dieser neuen Arbeits- und Lebenswelt mit Hilfe von Lifehacking, Personal Branding und globaler Mobilität Erfolg haben, erklärt dieses Buch anhand vieler Fallbeispiele, aktueller Studien, praktischer Tipps.”

Zitat Ende.

Ein Buch, das sich zu lesen lohnt. Ein Bestellink befindet sich rechts in der Sidebar.

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WordPress Seiten automatisch auf iPhone Format anpassen

WPtouch ist ein einfach zu bedienendes WordPress Plugin, dass den WordPress Blog des Nutzers automatisch an das iPhone, iPod touch, Android, or BlackBerry Storm Format anpasst.

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Walker Evans: Decade by Decade – Bildband zu gewinnen

weitere Informationen gibt es hier und hier.

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iPhone Case Glamour von iSuit.de – perfekt

Endlich gibt es mal ein edles Case für das iPhone 3GS, das in der Realität nicht wie ein billiger China Import aussieht. iSuit.de hat hohen Wert auf die Verarbeitung gelegt. Das Case ist passgenau und erhältlich in  Blau, Rot und Silber. 16 Euro, die sich lohnen.

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Rezension – Olaf Otto Becker: Above Zero

Eine gute Rezension über einen Bildband des Inlandeises von Grönland.

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