Gepostet am 28. April 2007 ¬ 22:25h.admin

Bei optimalen Temperaturen wie im August waren wir das erste Mal in diesem Jahr am Golfcenter Oberhausen um unsere persönliche Golfsaison einzuläuten. Zu unserer großen Überraschung jede Menge Bauarbeiten. Der Sturm Kyrill hat Anfang des Jahres die komplette Driving Ranch zerstört. Die morschen Knochen sind wieder in Gang gebracht und heute geht es das erste Mal raus auf den Platz.


Gepostet am 27. April 2007 ¬ 13:45h.admin
Wie man ein mobiles Telefon der neueren Generation richtig konfiguriert, dazu haben sich die Macher des s60.at Forums eine Menge Gedanken gemacht. Ich für meinen Teil habe bisher noch alle meine Telefone mit deren Unterstützung zum reibungslosen Betrieb bekommen und das ist als Apple Macintosh Nutzer nicht immer einfach. Jetzt gerade wieder mit dem Nokia E61.

Gepostet am 27. April 2007 ¬ 11:16h.admin
Bei den Machern von bildblog.de handelt es sich nach eigener Aussage “um eine Handvoll Journalisten, unterstützt von zahllosen Hinweisgebern und Hinweisgeberinnen aus der Leserschaft”, die ein wohltuend unabhängiges, journalistisches Internetangebot geschaffen haben.
Besonders der Artikel hinsichtlich der Desinformation der Leserschaft bezüglich der juristischen Lage bei der Befassung mit der RAF lässt hoffen, dass die allgemeine Volksverdummung nicht die Oberhand gewinnt.
Der Blog setzt sich kritisch mit den Inhalten des gleichnamigen Boulevard Blattes auseinander. Man berichtet über “sachliche Fehler des Blattes, Sinnentstellendes und bewusst Irreführendes”.
Es ist zu wünschen, dass sich für den bildblog genausoviele “Nichtleser” finden, wie für seine Antipode.

Gepostet am 26. April 2007 ¬ 14:57h.admin
BlockSoft bietet auf seiner Homepage die Software GolfCard zum kostenlosen Download an. Für alle Golfer ein nettes Tool, um Golfrunden zu archivieren, Informationen über den beliebtesten Platz zu sammeln, Punktestände festzuhalten und Ananlysen von gespielten Runden zu machen.

Gepostet am 25. April 2007 ¬ 10:26h.admin
Die drei Programme Bookpedia, DVDpedia und CDpedia aus dem Hause Bruji sind für mich derzeit das Beste was man um Consumerbereich für ein paar Euro kaufen kann.
Der Bericht bezieht sich auf Bookpedia, ist aber auf die anderen voll anwendbar, da sich nur das Medium ändert.

Der Benutzer hat relativ wenig zu tun. Die Software wird reibungslos installiert und gestartet. Die Katalogisierung kann zum Einen manuell erfolgen (die umständlichste Variante), zum Anderen kann man die ISBN Nummer in ein Suchfeld eingeben und der Rechner durchsucht (bei bestehender Internetverbindung) alle möglichen Onlinedienste und Verzeichnisse (z.B. Amazon). Als Ergebnis bekommt man neben dem Cover, Inhaltsangabe und Preis auch Seitenzahlen und anderes angezeigt. Die Letzte und wohl einfachste Möglichkeit der Erfassung ist die Variante, die im MacBook (Pro) eingebaute Isight Kamera als Scanner für die aufgedruckten Barcodes zu nutzen (hier kommt es allerdings auf die Beschaffenheit des Buches an, wenn es um die Erkennungsdichte geht). Bei mir funktioniert das recht zuverlässig.

Ein weiterer Highlight ist für vergessliche Menschen wie mich die Ausleihfunktion. Man kann ein Buch als “ausgeliehen” deklarieren. Den Entleiher dem Apple Adressbuch entnehmen und ein Leihintervall vorgeben. Ist dieses Intervall abgelaufen, kann Bookpedia automatisch eine Email generieren, die den Entleiher an seine Rückgabeverpflichtung erinnert (inkl. Name des Buches und Entleihdatum).
Als nützliches (?) Gadget wird noch eine Itunes ähnliche Möglichkeit geboten sich die Cover im Vollbild darstellen zu lassen und die Bücher so auszuwählen.

Der Preis ist mit 18,00 $ (ca. 16,00 Euro) sicher nicht zu hoch, sondern bietet Professionalität nicht nur für die heimische Bibliothek, sondern sicher auch für kleinere Kanzleien, Schulen, usw.

Gepostet am 24. April 2007 ¬ 11:02h.admin
Gerade habe ich mir das Blogging Programm Ecto gekauft und bin mal gespannt wie der erste Eintrag damit funktioniert.
Es war etwas mühselig die richtigen Einstellungen für Blogger zu finden, aber letzten Endes hat es dann doch geklappt. Für alle, die ein ähnliches Problem haben, hier nochmal alles ganz genau:
Kontoname: egal
API: Atom
Benutzername: id@gmail.com bzw. id@googlemail.com
Passwort: sollte jeder wissen
Zugangspunkt: http://www.blogger.com/feeds/default/blogs
und schon läufts, wie man sieht
Eine gute Seite zum Auffinden von Mac-Software ist Admartinator und natürlich Macuser für alle anderen Lebenslagen

Gepostet am 24. Februar 2007 ¬ 07:00h.admin
Heute waren wir fur einen spontan Tripp in Paris. 4 Uhr aufstehen, um 6.20 mit der ersten Maschine von Düsseldorf raus nach Paris Orly (fast noch später wegen dem “Kegelclub”… es ist schon schwierig, wenn man das Reisedatum mit den Nummern der Plätze verwechselt)….
Ankunft eine Stunde später, Service Air Berlin / DBA war wie immer gut (für 2 Personen Hin und Zurück etwas über 100 Euro). Dann gings mit dem Flughafenzug und dem Tagesticket “Paris Visite” (17,05 Euro pro Nase für 24 Std.) bis zur Station Antony. Dort Umstieg in die Metro. Wir waren schlag 9 Uhr am Eiffelturm…. der noch geschlossen war…. Offnung ab 9.30. Dafur sind wir dann mit der ersten Gondel hoch und waren fast die ersten auf Plattform 3. Eine perfekte Aussicht und verdammt hoch.
Wieder unten war die übliche Schlange schon schon angewachsen. Vom Eiffelturm ging es dann zur Camps Elysees. Was macht man da ausser Triumpfbogen und Geschäfte schaun ? Richtig einen schonen Mc Cafe’ bei MC Donalds nehmen. 
Anschliessend ab in den Louvre und dort Mona Lisas Lächeln bewundert… War eigentlich nichts los im Louvre, ausser irgendeiner französischen wichtigen Person, wegen der erstmal alle anderen 5 Minuten warten mussten. Die Mona Lisa hinter Panzerglas ist viel kleiner, als ich immer dachte. Wurde sich über unserem Fernseher auch gut machen. Der Audioguide war allerdings seine 5 Euro nicht wert. An den spannenden Stellen fehlte die Deutsche Ubersetzung. Abzocken wollte uns die Dame dort auch noch. Kein Wechselgeld bei 50 Euro fur 10…. netter Versuch.

Vom Louvre ging es dann uber diverse Metro Verbindungen auf den Berg von Sacre Coeur. Immer wieder ein Genuss, auch wenn es beim letzten mal besser war, was das Wetter angeht. In diesem Jahr werden den Touristen durch einheimische (?) Anbieter versucht irgendwelche Bändchen aufzuschwatzen… wie immer in Touristencentren, aber in jedem Jahr was neues. Am Fusse der Sacre Coeur Treppe gab es erst einmal einen Crepe… das können die Franzosen schon besser als wir… auch wenn die hygienischen Verfahrensweisen vielleicht nicht ganz dem deutschen Verständnis entsprechen.

Nach einem “Fehlaussteigen” Notre Dame haben wir die Kirche dann doch noch gefunden. Nicht zu vergleichen mit dem Peters Dom, aber architektonisch trotzdem sehr interessant…. Regenschirme von fliegenden Händlern (5 Euro) haben wir schon in Rom nicht gekauft.
Auf den Champs Elysees noch schnell danach eine Kleinigkeit zu Essen eingeworfen und dann ging es gegen 17.30 auch schon wieder zurück in Richtung Flughafen Orly. Dort angekommen noch knapp eine Stunde Zeit bis zum Boarding… … Zeit genug fur ein Frankreich “typisches” Guinness Bier.
Um 20.45 hatte uns Düsseldorf wieder. Ein schoner aber anstrengender Tag.
