Veröffentlichungen

Dieter Nuhr fotografiert. Neue Buchverlosung bei Fotografr.de

Das Dieter Nuhr fotografiert und auf der Folkwangschule die Fotografie erlernt hat, dürfte wohl nur wenigen bekannt sein. Auf Fotografr.de findet sich eine sehr gute Rezension zu seinem Bildband

Nuhr fotografiert! Fotokunst von Dieter Nuhr.

Ein Exemplar des Bildbandes wird unter den Lesern von Fotografr.de gegen das Absetzen eines Kommentares bis zum 28.07.2010 hier verlost.

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Still-Leben auf der A40

Impressionen zur heutigen Vollsperrung der A40 im Rahmen der Ruhr 2010:

Wer weiss, wann das noch mal passiert. Heute war die A40 komplett von Duisburg bis Dortmund für Autos gesperrt und man konnte mit dem Fahrrad oder zu Fuss auf der Autobahn gehen bzw. fahren. Eigentlich ist aber nichts anders als sonst: Man steht wie immer im Stau.

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Olaf Bathke: Fotografieren mit Kindern: Makrojagd

In seinem Blog beschreibt Olaf Bathke eindrucksvoll, wie man Kindern das Fotografieren nahe bringt. Dabei fällt ihm auf, dass Kinder einen wesentlicheren Blick für das Detail haben, als Erwachsene. Ob das nur für das Fotografieren gilt?

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Nach dem Sturm …

… ein schöner Regenbogen in Essen – Haarzopf.

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Buchverlosung: Lumix Festival für den jungen Fotojournalismus

Auf Fotografr.de ist bis zum 21.07.2010 wieder ein guter Bildband zu gewinnen. Diesmal der Ausstellungskatalog des Lumix Festival für den jungen Fotojournalismus.

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Essen – Haarzopf, der Himmel am 11.07.2010

Ein paar Schwarz/Weiss Impressionen von heute Abend.

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Buchverlosung Aktfotografie: Karl Louis – Curves

Auf der Homepage von Fotografr.de gibt es bis zum 13.07.2010 wieder einmal ein schönes Buch zu gewinnen. Diesmal:  Aktfotografie: Karl Louis – Curves. Es nimmt jeder Teil, der bis zum vorgenannten Datum einen Kommentar auf der Artikelseite von Fotografr.de hinterlässt.

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Sag mal Danke

veröffentlicht auf readers-edition:

Auf der Seite www.kwerfeldein.de hat der Blogbetreiber, Fotograf Martin Gommel, ein interessantes Projekt gestartet. Er hinterfragt, wer ihn zu seiner „fotografischen Reise“ inspiriert hat. Dabei überschüttet er die Welt nicht mit „Lobhudeleien“, sondern beschließt der ausschlaggebenden Person einen persönlichen Brief zu schreiben. Ja genau, einen richtigen, echten Brief mit Papier und Tinte.

Diese Idee ist schon faszinierend, weil Martin Gommel damit den Zeitgeist trifft. Man stellt immer öfter fest, dass sich die Menschen in einem multimedialen Umfeld einen technischen Freiraum schaffen. Da ist das Briefschreiben von Hand ein entscheidender Katalysator, um dem Empfänger schon durch den Verzicht auf die elektronische Nachrichtenübermittlung und die Nutzung dieses vermeintlich „altbackenen“ Mediums den besonderen Stellenwert, den die angesprochene Person einnimmt, zu unterstreichen. Wenn der Autor dann noch die Regel „Schreibe einen Brief so, als wenn Du mit der Person sprechen würdest“ beherzigt, wird dieser seine Wirkung beim Empfänger nicht verfehlen. An Martin Gommel kann man sich ein Beispiel nehmen und öfter mal an die “anderen” denken!

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Makrofotografie

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Die Bundespräsidentenwahl – oder der Untergang des Abendlandes?

Auf Readers Edition veröffentlicht:

Ich denke nicht.

Wieder einmal zeigt sich, wie ein bedeutender Sachverhalt zum medialen Irrsinnstorpedo aufgebauscht wird. Zweifelsohne ist die Wahl des Bundespräsidenten eine der bedeutendsten Handlungen in dieser Republik. Allerdings drängt sich dem Zuschauer der Verdacht auf, dass die von ihm beauftragten Angestellten (Politiker) einmal mehr führungs- und konzeptionslos agieren. Da wird seitens der Oppositionsparteien ein Kandidat aufgestellt, der zu Zeiten der Wahl Johannes Raus zum Bundespräsidenten für die Sozialdemokraten nicht wählbar erschien. Zusammen mit den Regierungsparteien machen sie dem Wähler deutlich, dass hier keine Probleme gelöst werden sollen, sondern einmal mehr machtpolitische Interessen im Vordergrund stehen.

Der Unmut aus den eigenen Regierungsreihen wurde Frau Merkel & Co. letztendlich durch den ersten und zweiten Wahlgang mehr als deutlich gemacht. Es wäre wünschenswert, wenn die Kanzlerin die Botschaft aus den eigenen Reihen verstanden hat und endlich mehr regiert, statt moderiert. Sie sollte in diesem Zusammenhang potentielle Kritiker aus den eigenen Reihen nicht wegloben, sondern sich dem argumentativen Schlagabtausch stellen.

Gleichzeitig sollte man die Forderung nach einer Bundespräsidentenwahl durch das Volk nicht überbewerten, denn was wird das Volk mit einem mit nahezu einstimmig gewählten Präsidenten machen, wenn es feststellt, dass der reale Einfluss nur sekundär von Bedeutung ist? In den nächsten Wochen werden sich die Nicht-Sympathisanten aus dem Volk an Herrn Wulff gewöhnt haben und verstärkt danach fragen, wie es mit der Sicherheit um den eigenen Arbeitsplatz, der Rente und die Sicherheit des Euros bestellt ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich Regierung, Opposition und Medien diesen Fragen mit der gleichen Inbrunst widmen, wie sie es zuvor mit der Beschädigung zweier ausgezeichneter Kandidaten um das Amt des Bundespräsidenten und der Beschädigung der letzten Glaubwürdigkeit bei den Wählern getan haben.

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